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Die Geschichte des Museums Bözberg |
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Im Jahre 1472 wird an dieser Stelle das Sigristenhaus erstellt. Ob am
heutigen Bau noch etwas original ist, wissen wir leider nicht. Als 1628
die Regierung die Errichtung von Schulen vorschreibt, wird im Haus des
Sigristen eine Schulstube eingerichtet. Im Jahr 1693 wird die
Kirchgemeinde verpflichtet, eine Schulstube an das Gebäude anzubauen.
1901 wird das Schulgebäude abgebrochen, der Rest des Gebäudes wird zu
einer Scheune umgebaut. Die Gebrüder Ruch erwerben Haus und Land zirka
1920 und nutzen dieses weiterhin als Scheune. Hannes Keller kauft das
Sigristenhaus 1987 und richtet darin das heutige Ortsmuseum Bözberg ein.
Im Jahr 1994 geht es in einer denkwürdigen Volksabstimmung an die
Gemeinde Unterbözberg über. Im darauf folgendem Jahr wird der
Museumsverein gegründet.
Im Jahr 2001 wird mit der Umsetzung des Konzeptes 2000 begonnen. Im
Rahmen dieser Neuorientierung wird das Gebäude mit Wasser und Abwasser
erschlossen. Im unteren Teil des Gebäudes wird ein Office eingebaut. Im
ersten Obergeschoss und im Estrich werden in den Jahren 2002 und 2003
mit baulichen Massnahmen neue Ausstellungsflächen geschaffen. |